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Schulsozialarbeit an Grundschulen

Auch der Schulalltag an Grundschulen ist häufig von Schwierigkeiten geprägt (z. B. Gewaltbereitschaft, Streitigkeiten, Regel- und Grenzüberschreitungen, mangelndes Mitgefühl, Konzentrationsschwäche u.v.m.), die das Miteinander und gemeinsame Lernen erschweren. Daher hat der Werra-Meißner-Kreis die „Projektorientierte Schulsozialarbeit“ als ergänzendes Unterstützungsangebot für alle 22 Grundschulen eingerichtet.

Was genau macht die Grundschulsozialarbeit?
Die Schulsozialarbeiter/-innen haben ein breites Angebot an Projekten, die soziale Fähigkeiten und das Miteinander in Gruppen fördern. Die Projekte sind dem Alter angepasst und werden stetig weiter entwickelt. Inhalte sind u. a. Streitschlichter, Klassenrat, Ringen und Raufen, Soziales Kompetenztraining und Themen-Elternabende.

Ein halbjährlich erscheinender Projektkatalog informiert die Schulen und diese können die Projekte anfordern, wenn sie entsprechende Bedarfe und Probleme in ihrer Klasse sehen. Projekte dauern von einem Tag bis zu einem Schuljahr und werden grundsätzlich mit Gruppen oder Klassen durchgeführt.

Wer ist für die Schulsozialarbeit zuständig?
Die Schulsozialarbeit an Grundschulen ist ein Projekt des Werra-Meißner-Kreises. Die fachliche Leitung liegt bei dem Fachdienst Jugendförderung. Die Mitarbeiter*innen sind ein kleines Team aus erfahrenen Sozialpädagogen*innen.

Worum geht es bei den Projekten?

  • Klassengemeinschaft stärken
  • Kultur des Miteinanders fördern
  • Demokratielernen
  • Gewaltprävention
  • Bessere Konflikt- und Streitkultur
  • Mobbing stoppen
  • Soziale Kompetenzen fordern und fördern
  • Stärkere Beteiligung von Kindern
  • Sowie Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern zu Themen wie Mobbing, Kinderschutz oder in Erziehungsfragen